Österreich hat es ja nicht ins Finale geschafft und auch ich habe meine Selbutruse nicht mit dem Finale fertigstellen können. Die Bündchen musste ich in den Tagen danach stricken. Aber jetzt ist sie fertig.
Sie ist ein bisschen locker geworden, aber absolut kuschelig:
Der Snabel hat's, wie man sieht, auch nicht ins Finale geschafft.
Ich spiele übrigens mit dem Gedanken nächstes Jahr eine rot-weiße Version zu stricken, da es ja 2014 in Dänemark stattfinden wird. Aber dann mach ich die kleinere Größe.
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23. Mai 2013
14. Mai 2013
Malmö Vorbereitungen
Eurovision Song Contest 2013
Da ich ja schon immer gefunden habe, dass man zu so einem ... (pfuh?)... skurrilen ... Event ein passendes Strickprojekt braucht, habe ich heuer erstmals eines für mich vorbereitet.
Das Projekt war schnell gefunden. Eigentlich wollte ich ja immer Toilettrollenhüllen dazu stricken, aber es wurde doch etwas anderes: eine Selbutruse. Vielleicht auch mit Snabel, aber das weiß ich noch nicht. Länger habe ich für die passende Wolle gebraucht, da ich nicht extra was dafür kaufen wollte. Nach langem Suchen (entweder zu wenig vorhanden, oder zu weich, ...) habe ich gestern abend doch noch was gefunden:
Zwar ist die Anleitung norwegisch, aber wenigstens passen die Farben der Wolle in etwa zur schwedischen Fahne.Es kann also losgehen. Ich bin bereit.
Da ich ja schon immer gefunden habe, dass man zu so einem ... (pfuh?)... skurrilen ... Event ein passendes Strickprojekt braucht, habe ich heuer erstmals eines für mich vorbereitet.
Das Projekt war schnell gefunden. Eigentlich wollte ich ja immer Toilettrollenhüllen dazu stricken, aber es wurde doch etwas anderes: eine Selbutruse. Vielleicht auch mit Snabel, aber das weiß ich noch nicht. Länger habe ich für die passende Wolle gebraucht, da ich nicht extra was dafür kaufen wollte. Nach langem Suchen (entweder zu wenig vorhanden, oder zu weich, ...) habe ich gestern abend doch noch was gefunden:
Zwar ist die Anleitung norwegisch, aber wenigstens passen die Farben der Wolle in etwa zur schwedischen Fahne.Es kann also losgehen. Ich bin bereit.
11. Mai 2013
1. Stash-Socken
Dank eines zweistündigen Aufenthalts im Wartezimmer meiner Lungenfachärztin ist mein 1. Paar Stash-Socken fertig geworden:
Glynis von CookieA
Einzige Modifikation: Die Zunahme kfbf im Muster habe ich durch k-yo-k ersetzt, da es sowohl angenehmer zu stricken als auch hübscher ist.Ich durfte also gleich das nächste Päckchen öffnen:
Gleiche Wolle wie bei den ersten Socken nur in einer anderen Farbe. Das Muster, das ich dazu gelegt habe, hat mir allerdings nicht mehr so recht zugesagt und ich habe es gleich durch ein anderes aus meinen Büchern ersetzt. Leider war das Muster in der Anleitung nur ausgeschrieben, aber dank EnvisioKnit kann ich jetzt wunderschöne Diagramme erstellen (siehe Bildhintergrund). Ich kann also gleich wieder loslegen.
8. Mai 2012
Sockenexperiment - Finale
Nur leider ist es schon zu warm um sie wirklich tragen zu können. Als ich letztens kalte Füße hatte, musste ich sie nach 10 Minuten wieder ausziehen, weil mir mit den Socken einfach zu heiß war. Naja, der nächste Winter kommt bestimmt.
Gemodellt hat meine Tochter, da sie inzwischen etwas größere Füße hat als ich und mir die Socken etwas zu lang geraten sind. Dafür sind sie schmuseweich und haben ein super elastisches Bündchen. Genau das richtige für meine ansonsten so kalte Füße.
Verwendet habe ich übrigens "Rimu DK" von Zealana, falls ich das noch nicht erwähnt habe. Ob diese Wolle tatsächlich so viel wärmer ist als Merino kann ich im Moment aufgrund der Witterung leider noch nicht bestätigen, aber diese 10 Minuten letztens waren ein Traum.
Fazit zum Experiment: Es war interessant sowas einmal auszuprobieren, aber definitiv nicht meine Variante 1. oder 2. Wahl. Dafür habe ich jetzt eine nette Methode gefunden um elastisch Abzunähen bei dem ein entzückender kleiner "Rollrand" entsteht.
3. Mai 2012
Sockenexperiment 4. Teil
Alles ist gestrickt. Jetzt ist
Näharbeit ist angesagt:
Zuerst wird oben in die Masche eingestochen die unter der Trennungreihe (hier mit einem weißen Faden) eingestochen:
dann wird von oben nach unten in eine linke Masche eingestochen (am oberen Rand des Rippmusters wurde eine Reihe linke Maschen gestrickt):
Anschließend wieder oben diesmal durch 2 Maschen stechen:
und so weiter bis man einmal drum herum ist.
Jetzt darf man das ganze auf der anderen Seite der Trennungslinie machen.
Zur Belohnung für die brave Näherei darf nun aufgetrennt werden:
aber bitte nur den Faden von der Trennungsreihe!!!
22. März 2012
Nachholbedarf
Viel hat sich in der letzten Zeit angesammelt. Aus Mangel an Fotos, aber auch aus Nachlässigkeit. Ich werde mich daher bemühen in der nächsten Zeit den Blog wieder auf den aktuellen Stand bringen
Den Anfang macht der "Pinkerton Shawl" von Susan Dittrich gestrickt aus Koigu Painter's Palette Premium Merino (KPPPM), das ich schon vor einiger Zeit aus London mitgebracht habe.
Obwohl dieses Tuch eher einfach zu stricken war, was manchmal zu elender Langeweile führen kann, ist es durch die Konstruktion aber trotzdem interessant zum Stricken geblieben. Prinzipiell also ein sehr nettes Teil, wenn es sich nicht so einrollen würde. Hätte ich mir aber gleich denken können.
Der "Jeweled Cowl" von Sachiko Uemura war auch ein super einfaches Projekt, das ich letzten Herbst mit nach Frechen genommen habe.
Bei diesem Cowl habe ich zum ersten Mal mit Perlen gearbeitet, was zwar jetzt nicht unbedingt der Riesenspaß war, sich aber auf jeden Fall ausgezahlt hat.
Gestrickt habe ich ihn übrigens aus Malabrigo Lace (ist auch schon sehr lange in meinem Vorrat gelegen), das zwar ein traumhaftes Material ist, aber leider sehr leicht filzt (wie man auf dem Bild oben sieht), obwohl ich ihn bis jetzt nur einfach nur um den Hals getragen habe. Ich frage mich, wie Pullover oder Westen aus diesem Garn nach zweimal Tragen aussehen?
Den Anfang macht der "Pinkerton Shawl" von Susan Dittrich gestrickt aus Koigu Painter's Palette Premium Merino (KPPPM), das ich schon vor einiger Zeit aus London mitgebracht habe.
Obwohl dieses Tuch eher einfach zu stricken war, was manchmal zu elender Langeweile führen kann, ist es durch die Konstruktion aber trotzdem interessant zum Stricken geblieben. Prinzipiell also ein sehr nettes Teil, wenn es sich nicht so einrollen würde. Hätte ich mir aber gleich denken können.
Der "Jeweled Cowl" von Sachiko Uemura war auch ein super einfaches Projekt, das ich letzten Herbst mit nach Frechen genommen habe.
Bei diesem Cowl habe ich zum ersten Mal mit Perlen gearbeitet, was zwar jetzt nicht unbedingt der Riesenspaß war, sich aber auf jeden Fall ausgezahlt hat.
Gestrickt habe ich ihn übrigens aus Malabrigo Lace (ist auch schon sehr lange in meinem Vorrat gelegen), das zwar ein traumhaftes Material ist, aber leider sehr leicht filzt (wie man auf dem Bild oben sieht), obwohl ich ihn bis jetzt nur einfach nur um den Hals getragen habe. Ich frage mich, wie Pullover oder Westen aus diesem Garn nach zweimal Tragen aussehen?
12. März 2012
Ein Hauch von Platin
Das Garn ist aus Ramie und Seide und in der Farbe "moonrock" hat es mich irgendwie an Platin* erinnert. Daher kam mir sofort Aphasia von Patti Waters in den Sinn, denn als ich diese Anleitung zum ersten Mal sah, fand ich, dass man diesen Schal unbedingt mit etwas stricken musste, dass eine metallische Optik hat.
Mir blieben allerdings nur noch 7 Tage um diese Stola zu stricken, denn dann war der Ball zu dem ich dieses Kleid ausführen wollte. Ich ließ also alle anderen Projekte für diese Zeit ruhen und konzentrierte mich allein auf mein neues Projekt. Habe ich schon erwähnt, dass auch kleine Perlen mitgestrickt sind? Aber zum Glück immer nur 3 Stück pro Pfeil.
Was soll ich sagen. Wie man sieht, habe ich es geschafft. Und die Stola passt einfach perfekt zum Kleid. Verstrickt sieht es zwar nicht ganz so metallisch aus wie ich gehofft habe, trotzdem bin ich mit dem Ergebnis äußerst zufrieden.
* die übrigen 4 Grautönen entprechen für mich anderen Metallen wie Weißgold, Silber, Edelstahl etc.
20. Februar 2012
Sockenexperiment 2. Teil
Nach dem zukünftigen Rollbündchen geht es einfach wieder weiter mit dem gleichen Zopf an der gleichen Stelle.
Um später alles zu vereinfachen habe ich eine Reihe mit einem Kontrastfaden aus meiner Restebox gestrickt, der sich dann leichter entfernen lässt. Kann man machen, muss man aber nicht.
Um beide Beine gleich lang zu haben, musste ich nur abzählen, wie oft ich nach der 1. Ferse gezopft habe, denn genauso oft muss ich das auch machen, bevor ich die 2. Ferse machen kann.
Um später alles zu vereinfachen habe ich eine Reihe mit einem Kontrastfaden aus meiner Restebox gestrickt, der sich dann leichter entfernen lässt. Kann man machen, muss man aber nicht.
Um beide Beine gleich lang zu haben, musste ich nur abzählen, wie oft ich nach der 1. Ferse gezopft habe, denn genauso oft muss ich das auch machen, bevor ich die 2. Ferse machen kann.
9. Jänner 2012
Sockenexperiment
Bei einem anderen Socken geht es hingegen etwas schneller voran. (liegt möglicherweise auch an der dickeren Wolle - Rimu DK von Zealana). Dieser Socken muss einen ganz speziellen Auftrag erfüllen:
Ziel: ein Socken für Strickerinnen, die am Second-Sock-Syndrom leiden.
Plan: einen Socken stricken - und am Ende zwei Socken haben.
Durchführung: Den 1. Socken an der Spitze beginnen und wenn man am Bündchen angelangt ist, wird sofort der 2. Socken dran gestrickt, bis man an dessen Spitze angelangt ist.
Wie man sieht bin ich bald schon am Bündchen angelangt und kann mir dann schon überlegen, wie ich den Übergang zum 2. Teil gestallten werde.
18. Dezember 2011
4. Kerzerl
Gleich ist's geschafft!
4. Anleitungsteil
Nur noch ein paar Reihen, dann kommt das Christkind. Ich wünsche euch noch ein paar besinnliche Adventstage und ein frohes Fest mit warmen Füßen!
4. Anleitungsteil
Nur noch ein paar Reihen, dann kommt das Christkind. Ich wünsche euch noch ein paar besinnliche Adventstage und ein frohes Fest mit warmen Füßen!
11. Dezember 2011
3. Kerzerl
Nicht aufgeben!
3. Anleitungsteil
Jetzt wird's echt knifflig, daher sind diesmal alle beruhigenden Mittel erlaubt um entspannt am Socken weiter zu arbeiten.
EDIT: und schon wieder ein Fehler - das letzte Diagramm und die Nadelaufteilung waren nicht korrekt. Die aktuelle Version ist jetzt aber richtig.
3. Anleitungsteil
Jetzt wird's echt knifflig, daher sind diesmal alle beruhigenden Mittel erlaubt um entspannt am Socken weiter zu arbeiten.
EDIT: und schon wieder ein Fehler - das letzte Diagramm und die Nadelaufteilung waren nicht korrekt. Die aktuelle Version ist jetzt aber richtig.
4. Dezember 2011
2. Kerzerl
Weiter geht's!
2. Anleitungsteil
Jetzt wird's schon ein wenig anspruchsvoller, daher solltet ihr nicht zuviel Punsch oder Glühwein trinken, wenn ihr es euch mit euren Socken gemütlich macht.
EDIT: Und schon hat sich der erste Fehler eingeschlichen: bei den Verzopfungen, wo in der Reihe danach rechts gestrickt wird, soll natürlich nicht eine linke Masche gestrickt werden. Also in Reihe 17 werden die 1. und letzte Masche rechts gestrickt (auch wenn das Symbol was anderes sagt), in Reihe 19 die 2. und die vorletzte Masche usw.
Die aktuelle Version ist allerdings schon korrigiert.
2. Anleitungsteil
Jetzt wird's schon ein wenig anspruchsvoller, daher solltet ihr nicht zuviel Punsch oder Glühwein trinken, wenn ihr es euch mit euren Socken gemütlich macht.
EDIT: Und schon hat sich der erste Fehler eingeschlichen: bei den Verzopfungen, wo in der Reihe danach rechts gestrickt wird, soll natürlich nicht eine linke Masche gestrickt werden. Also in Reihe 17 werden die 1. und letzte Masche rechts gestrickt (auch wenn das Symbol was anderes sagt), in Reihe 19 die 2. und die vorletzte Masche usw.
Die aktuelle Version ist allerdings schon korrigiert.
26. November 2011
spontaner Advent(ure)-Mystery-Socken
Wenn nichts dazwischen kommt starte ich morgen zum 1. Advent einen Mystery-Socken.
Da ich mich so kurzfristig doch noch dazu entschieden habe, werde ich die Anleitungen gelegentlich in einem eher ungewöhnlichen Format gestalten, da ich ein wenig unter Zeitdruck stehe. Es wird also nicht nur mysteriös sondern auch abenteuerlich, da ich außerdem mit dem Entwurf noch gar nicht fertig bin. Ich bin also genauso gespannt wie ihr wie es ausgehen wird.
Jeden Adventsonntag werde ich euch ein Stückerl Anleitung verraten.
Zum Socken selbst verrate ich nur so viel:
Es wird gezopft
und
ihr braucht Sockenwolle und passende Nadeln (es wird nur ein Modell mit 64 Maschen geben, ihr müsst daher selbst entscheiden, mit welcher Nadelstärke ihr da am besten arbeitet)
Also ran an die Sockenvorräte, morgen geht's los!!!!
Da ich mich so kurzfristig doch noch dazu entschieden habe, werde ich die Anleitungen gelegentlich in einem eher ungewöhnlichen Format gestalten, da ich ein wenig unter Zeitdruck stehe. Es wird also nicht nur mysteriös sondern auch abenteuerlich, da ich außerdem mit dem Entwurf noch gar nicht fertig bin. Ich bin also genauso gespannt wie ihr wie es ausgehen wird.
Jeden Adventsonntag werde ich euch ein Stückerl Anleitung verraten.
Zum Socken selbst verrate ich nur so viel:
Es wird gezopft
und
ihr braucht Sockenwolle und passende Nadeln (es wird nur ein Modell mit 64 Maschen geben, ihr müsst daher selbst entscheiden, mit welcher Nadelstärke ihr da am besten arbeitet)
Also ran an die Sockenvorräte, morgen geht's los!!!!
21. Oktober 2011
unverhofft
Begonnen hat es schon vor einiger Zeit, als ich beschlossen habe eine neue Stricktechnik auszuprobieren: Tvåändsstickning oder auch Twined Knitting genannt.
Bei dieser aus Schweden stammenden Technik strickt man mit 2 Fäden (also die 2 Enden eines Knäuels), die auf der Rückseite des Strickstücks nach jeder Masche miteinender verdreht werden. Dadurch entsteht ein sehr dichtes Maschenbild, aber auch eine rechte Faden-Wurschtelei, die in regelmäßigen Abständen entwirrt werden muss. Außerdem funktioniert diese Technik nur in der englischen Strickweise (also wenn der Faden rechts gehalten wird). Keine Panik, es klingt alles viel komplizierter als es tatsächlich ist und bedarf wie bei allen Technik nur ein wenig Übung. Das habe ich auch schon hin und wieder gemacht, aber es fehlte mir nur noch das passende Garn. Dieses muß nämlich in die andere Richtung (Z-Drehung) gezwirnt sein als die handelsüblichen Garne (S-Drehung).
Nun war ich ja letztes Wochenende beim Ravelry-Treffen in Frechen bei Köln, wo ich mir ungeplanterweise eine Handspindel und eine blaues Kardenband Bluefaced Leicester vom Regenbogenschaf gekauft habe. Wie ich also zurück in Wien so vor mich hinspinne, kommt mir der Gedanke, dass ich doch versuchen könnte so ein z-gedrehtes Garn selbst zu spinnen. Ich mache mich also sofort ans Recherchieren, wie ich die Spindel für so ein Garn drehen muss, und stelle fest, dass ich eigentlich schon mit der entsprechenden Drehung begonnen habe.
Mein Großprojekt beinhaltet also: Spinnen des Garnes für die Twined Knitting-Technik und anschließendes Stricken von Handschuhen in dieser Technik wie z.B. diese oder diese.
18. Oktober 2011
Ravelry-Treffen in Frechen 2011
Freitag Nachmittag habe ich mich mit einer Gruppe von 8 weiteren Strickjunkies auf den Weg nach Frechen in der Nähe von Köln gemacht um dort mit hunderten Gleichgesinnten zu stricken, quatschen Wolle begrapschen und und und. Außerdem haben wir die Maschenkunst besucht, die extra bis um Mitternacht geöffnet hatte.
Wie immer bei solchen Veranstaltungen, vergesse ich vollkommen aufs Fotografieren. Hier also meine eigene klägliche Ausbeute:
Leider war es (obwohl nicht so viel los war wie vor 2 Jahren in Backnang) etwas beengt. Die schöne Wolle, die man angreifen und erstehen, und die vielen Strickprojekte der anderen Teilnehmer, die man bestaunen und auch angreifen konnte, haben aber darüber hinweggeströstet.
Ich habe auch brav einen Kurs über Lochmuster besucht und habe, obwohl ich ja schon Lochmuster stricken kann und prinzipiell keine Probleme damit habe, trotzdem noch etwas dazu gelernt.
Auch ein paar Leckerlies haben ihren Weg in meinen Koffer gefunden, unter anderem eine Handspindel und ein Kardenband Bluefaced Leicester vom Regenbogenschaf (bis ein Stunde vor Aufbruch blieb ich standhaft, aber dann kam beides doch auch in meine Tasche).
Fazit: Ein zwar nicht sehr aufregendes Ravelry-Treffen aber trotzdem ein äußerst nettes Wochenende, an dem ich mit Freunden nahezu rund um die Uhr hemmungslos stricken konnte, und zwar überall (Flugzeug, Bahn, Restaurant, Hotelzimmer...).
Mehr Fotos gibt es übrigens bei Tichiro.
Wie immer bei solchen Veranstaltungen, vergesse ich vollkommen aufs Fotografieren. Hier also meine eigene klägliche Ausbeute:
Leider war es (obwohl nicht so viel los war wie vor 2 Jahren in Backnang) etwas beengt. Die schöne Wolle, die man angreifen und erstehen, und die vielen Strickprojekte der anderen Teilnehmer, die man bestaunen und auch angreifen konnte, haben aber darüber hinweggeströstet.
Ich habe auch brav einen Kurs über Lochmuster besucht und habe, obwohl ich ja schon Lochmuster stricken kann und prinzipiell keine Probleme damit habe, trotzdem noch etwas dazu gelernt.
Auch ein paar Leckerlies haben ihren Weg in meinen Koffer gefunden, unter anderem eine Handspindel und ein Kardenband Bluefaced Leicester vom Regenbogenschaf (bis ein Stunde vor Aufbruch blieb ich standhaft, aber dann kam beides doch auch in meine Tasche).
Fazit: Ein zwar nicht sehr aufregendes Ravelry-Treffen aber trotzdem ein äußerst nettes Wochenende, an dem ich mit Freunden nahezu rund um die Uhr hemmungslos stricken konnte, und zwar überall (Flugzeug, Bahn, Restaurant, Hotelzimmer...).
Mehr Fotos gibt es übrigens bei Tichiro.
4. Oktober 2011
Saisonwechsel
Wie schon so oft werde ich mit einem Projekt erst am Ende der Saison fertig. Weil ich aber immer so brav aufesse (leider!), bekomme ich immer noch ein paar passende Tage zum Ausführen geschenkt. Diesmal sind es wunderschöne, warme Herbsttage (die liebe ich am meisten).
Modell: Paloma von Kim Hargreaves
Garn: Lenpur Linen von Rowan
Da ich das Glück aber nicht herausfordern will, starte ich hiermit die Wintersaison in meinem Strickkorb. Ab jetzt werden nur noch warme Modelle gestrickt. Aus Merino, Schurwolle, Yak, Opossum, Büffel, ...
25. September 2011
Was am Ende bleibt
Alle Teile sind gestrickt. Jetzt muss ich mich nur noch mit dem Zusammennähen beeilen, damit ich diesen Pullover aus Leinenviskose auch noch tragen kann. Immerhin kommt die kalte Jahreszeit immer näher und ich gehöre eher zu den Verfrorenen, denen dieses Material im Winter einfach zu wenig ist. Da muss dann schon ein netter Wollpulli her. Was mich auch schon zum nächsten Problem führt: Was stricke ich denn bloß als nächstes?
12. September 2011
restlicher Urlaub Wien / Kärnten
Nun noch die letzten 2 Projekte, die in den Schulferien fertig geworden sind:
Amiga von Mags Kandis
mit Änderungen bei Länge, Taille und Bündchen
aus Cotolino von Mondial (Souvenir aus Triest)
Rosa's Sleeveless Cardi -Jumper by Emma Fassio
aber ohne Zipfel (ich hab's probiert, aber es war furchtbar anzusehen)
aus Kalinka von Karin Oberg (Souvenir-Rest aus Stockholm)
mit Änderungen bei Länge, Taille und Bündchen
aus Cotolino von Mondial (Souvenir aus Triest)
Rosa's Sleeveless Cardi -Jumper by Emma Fassio
aber ohne Zipfel (ich hab's probiert, aber es war furchtbar anzusehen)
aus Kalinka von Karin Oberg (Souvenir-Rest aus Stockholm)
10. September 2011
1. August 2011
Vorsicht bissig!
Ich hab' ja gewusst, dass da noch was war, bevor ich in den Urlaub gefahren bin:
Garn: Zpagetti
Häkelnadel: 12mm
Füllung: mein Netbook
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